The mouthpiece of Delta t

Optimistic and ambitious as we were when setting up the club, and indeed still are, we planned to publish our club newspaper, the Delta Times, on an annual basis. So far, however, we have only managed to produce one readable and, as it has turned out, timeless first issue (PDF 1.9 MB). This collector's item will probably remain unique as an own newspaper produced on a voluntary basis is a burdensome task. This is also the reason why we are only able to present you with articles in the language in which they were written. And up to now these have only been in German - sorry!

Whatever language we use in the future, we will continue on our home page to do our digital best to cause a bit of a stir in the world of the early risers.
delta times title
Topics: | Die Bibel und der Schlaf | Half-asleep on the way to school | and so to work |

Here a few classic articles from the Delta Times No. 1

Editorial | Bekenntnisse eines Langschläfers | Gaußsche Normalität und Delta t | Der Beweis! Zeitversetzt schon als Kind |
Delta t seit 50 MillionenJahren? | Christophs Kolumne |

Editorial

Als Ausländer habe ich die traditionelle Assoziierungsfähigkeit der Bürger meines Gastlandes stets bewundert. Die simple Formel „2 Deutsche=1 Verein“ mag Individualisten abschrecken, auf gesellige Nichtdeutsche übt sie eine magische Anziehungskraft aus. Ich bin gerne und sofort jedem Verein beigetreten, wenn mich jemand freundlich darum bat.

Apropos „Individualisten“: In der Regel sind dies keine einsamen Menschen, sie fragen aber: „warum kann man sich nicht ohne Satzung und Vorstandswahl irgendwo treffen und quatschen?“ Sicher, kann man antworten, aber warum auf diese Qualität verzichten? Allein der Gang zum Gericht: Man trifft sich in der Gerichtskantine, man schlendert durch die Gänge und schaut bei einem Strafprozeß vorbei, bis man beim Vereinsregister sein Protokoll abgegeben hat. So hat man einen schönen Vormittag mit Freunden verbracht mit dem Gefühl, etwas sinnvolles erledigt zu haben.

Nun, als wir Delta t gegründet haben, leuchtete mir -neben der üblichen Geselligkeit- auch der Sinn des Vereins-gegenstandes unmittelbar ein: Eine Lobby für Zeitversetzte. Praktische Arbeit und Tips, für Leute, die vor 12:00 nicht richtig in die Gänge kommen, aber auch Öffentlichkeitsarbeit, die der Imagekorrektur dienen soll. Weg vom Bild des schlappen, „verschlafenen“ Spätaufstehers, hin zum energischen, einsatzbereiten Zeitversetzten. Dabei leiden insbesondere die bürgerlichen Berufe über unser falsches Image: Warum soll ein Sachbearbeiter im Finanzamt nie Karriere machen können, wenn er morgens um 8:00 am Schreibtisch die Augen nicht aufkriegt und daher als extrem schlaff gilt: Schaut ihn euch um 21:00 an, dann könnte er Bäume ausreißen. Werft nicht Antriebslosigkeit und Zeitver-setztheit in einen Topf: Wecken wir doch den -zeitnormalen- Leiter des Finanzamtes um 2:00 morgens und setzen ihn sofort an den Schreibtisch, seine Energieladung wird entsprechend sein.

Helfen wir uns also gegenseitig in einer Welt von Frühaufstehern. Ich bin vom Vorstand freundlicherweise zum Chefredakteur von Delta times ernannt worden und habe mich vor allem über den schönen Titel gefreut. Da ich mir gut vorstellen könnte, den Hauptteil der Arbeit auf einen Stellvertreter zu übertragen, fordere ich hiermit Interessierte auf, sich bei mir zu melden.
Ich wünsche allen einen gesegneten Schlaf.

Rodolfo Dolce
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Bekenntnisse eines Langschläfers
von Dietrich Kittner

Die Frage höre ich regelmäßig gegen Mitternacht, gleich nach Programmschluß am Biertisch: „Sag mal, wie hältst Du das eigentlich durch? Wo nimmst du die Kraft her, dreieinhalb Stunden auf der Bühne Dampf zu machen?“ Und dann schwingt immer unausgesprochen der Verdacht mit, irgendwas muß da doch sein mit Äitsch oder Koks oder wenigstens Red Bull oder so. Man kennt ja diese Künstler.....

„Na,“ sage ich dann gerne ein wenig erschöpft, aber hellwach, „vor zwölf stehe ich fast nie auf. Manchmal auch erst später. Mein Dope ist Ausgeschlafenheit. Ausschlafen ist wissenschaftlich erwiesen die gesündeste Droge der Welt.“

Da ernte ich meist das bewußte beredte Schweigen. Und dann kommt es, stets leicht mißbilligend: „Bei mir rasselt um sechs der Wecker!“ So schön gedehnt schieben sie dir das über den Tisch, daß du plötzlich als Asozialer vor der geschlos-senen früh sich erhebenden Volks-gemeinschaft dastehst. Frühsport, Morgen-appell, kalt duschen, den Tag frisch gestärkt angehen, „Ja, die Morgenfrühe, das ist unsere Zeit!!!“ – alles das liegt dann nicht weit weg im Unterton.

Dabei sollten es die bedauernswerten Opfer der Weckordnung rein logisch eigentlich einsehen können. Wie gehts eigentlich bei unsereinem: Vorstellungs-ende elf, halb zwölf, Bühne abbauen, abrechnen, Interview oder die Diskussion, essen mußt du auch noch was (vorher geht ja nicht wg. sonst träge auf den Brettern), dann aus dem Theater nachhause, um als Kabarettist auf dem laufendem zu bleiben die Aufzeichnung von Monitor ansehen oder auf Tournee noch zweihundert Kilometer weiter ins nächste Hotel (nachts ist auf den Autobahnen manchmal doch noch durchzukommen) – vor halb fünf -bestenfalls- komme ich nie ins Bett. Will einer dann, des allgemeinen Brauchs halber und um nicht als Schlamper zu gelten, mit den Hühnern aufstehen, sowas macht er ein-, zweimal die Woche ohne Herzinfarkt – aber Tag für Tag, bzw. Nacht für Nacht? Da wäre es doch dann zweckmäßig, Theater und Musikhallen gleich mit integrierten Intensivstationen zu planen und das p.p. Publikum würde bald sehen, wie und wo es sich darstellende Kunstausübung noch live reinziehen kann.

Nebenher: wollte ich versuchen, um eins oder halb zwei in die Federn zu kriechen, aufgeheizt nach ein paar Stunden öffentlich ausgeübten geistigen und körperlichen Leistungssports, ich läge -das weiß ich nach ein paar vergeblichen Anläufen aus Erfahrung- ohnehin nur stundenlang mit fliegenden Pulsen schlaflos in der Falle oder wäre tatsächlich schon bald auf Drogen: nämlich Schlafmittel. Muschanich.

Einer, der pünktlich mit Büroschluß um 16 Uhr zu leben beginnt, geht auch nicht um 17 Uhr in die Heia. Er will -mit Recht- „den Tag noch ausklingen lassen“. Im Restaurant? Im Theater? – Und wer kellnert? Wer macht den Kasper?

Inzwischen, nach 35 Jahren, habe ich mich längst an die veränderten Lebensumstände gewöhnt – auch biologisch wie mir mein Arzt bestätigt; so sehr sogar, daß ich mich auch an vorstellungsfreien Tagen oder im Urlaub wohlweislich nicht aus dem Rhythmus werfen lasse.

Das Schreiben ist ohnehin sinnvoller des nachts, wenn nicht alle paar Minuten Versicherungsvertreter, durchreisende entfernte Bekannte (woher denn noch gleich??) oder nur einfach Verzeihung-falsch-verbundene anrufen, um einen aus einem mühsam gewonnenen lichtvollen Gedankengang zu werfen.
Vor halb fünf komme ich nie ins Bett
Paradoxerweise gelten Künstler, die sich solcherart durchaus einer geregelten Lebens- und Arbeitsweise befleißigen, nur eben notgedrungen zeitversetzt, als unsolide, schlampig, faul, „sie machen die Nacht zum Tage“. Ein wenig gedankenloser Neid ist wohl dabei: „Die pennen, wenn wir arbeiten.“ Das könnte ich jetzt um vier Uhr siebzehn nachts am Schreitisch natürlich auch umgekehrt sehen.

olche Sicht der Dinge macht selbstbe-wußter. Wenn mich jemand entrüstet fragt: „Was, Du schläfst noch um halb zwölf?“ habe ich mir angewöhnt, dagegenzuhalten: „Gib mir mal deine Telefonnummer! Ich ruf Dich gern um vier Uhr nachts an und frage: Was, Du schläfst schon?!“

Inzwischen stehe ich nämlich zum außergewöhnlichen Lebensrhythmus. Ich kann ihn ja auch beruflich begründen. Wie ein Nachtwächter oder die Klofrau im Nachtlokal. Dabei bin ich, wenn ich es mir genau überlege, nicht ganz sicher, ob ich nicht vielleicht gerade umgekehrt eines angeborenen versetzten Zeitgefühls wegen (Was ich nicht früher schon unter der Schule und später an der Uni unter Frühvorlesungen gelitten!) bei eben diesem Beruf gelandet bin. Da hätte ich es dann gut getroffen; wie glücklicherweise auch mit meiner Frau, für die als unsere Bühnentechnikerin solch zeitversetztes Leben nun ebenfalls schon 35 Jahre zur Routine geworden ist. Unser Sohn hat übrigens auch einen künstlerischen Beruf, und so gibt es bei uns keinerlei familiäre Kommunikationsprobleme. (Und was den Sohn betrifft und unsere beiderseitigen Tourneen: Nachts ist das Telefon ja auch billiger.)

Schlimm war lange Zeit nur -alle zeit-versetzt lebenden Menschen kennen es vermutlich- das anerzogene bürgerliche schlechte Gewissen. Endgültig befreit hat mich davon erst mein Freund und Kollege Ekkehard Schall. Als er vor Jahren erstmals ein Gastspiel in unserem Theater gab, wollte ich höflich sein und fragte mit aller Selbstverleugnung: „Wollen wir nicht um zehn zusammen frühstücken?“ Zehn, dieses Opfer glaubte ich ihm schuldig zu sein. „Zehn?“ sagte Ekke, „biste verrückt? Ich hab doch Vorstellung.“ Ich war mehr als erleichtert. Und dann erzählte er mir, wie Ernst Busch jungen Schauspielern, die bei „Papa“ (so nennt Schall berechtigterweise seinen Schwiegervater Bertolt Brecht) anfingen, jedesmal als erstes geraten habe: „Kollegen, schämt euch nicht, wenn ihr morgens lange schlaft! Ihr müßt abends Dampf haben, wenn die anderen abbauen und sich entspannen wollen.“ Neben Schall verbürgt mir die Authentizität der Geschichte auch die Formulierung „Schämt Euch nicht!“ Busch wußte, wovon er sprach.

Heute bin ich also schamlos bekennender Langschläfer. Wie singt und klingt es doch einer der wenigen nicht lügenden Schlager schon so schön prägnant: „Take it Easy, altes Haus. Wer morgens länger schläft hälts abends länger aus.“ (Sollten wir das nicht zu unse-rer Delta t-Hymne machen?) Grandiose Sonnenaufgänge jedenfalls sehe ich vermutlich häufiger als mancher stolze Frühaufsteher!
Matineen lehne ich ab!
Warum soll ich die Leute für gutes Geld mit meinen Versuchen belästigen, öffentlich eine bleierne Müdigkeit zu überwinden? Einzig bei Streikeinsätzen breche ich mein Prinzip.
Da bleibe ich dann meist vorher wach.

Die Zumutung einer Mitwirkung im sogenannten „Frühstücksfernsehen“ habe ich bisher regelmäßig abgesagt. Helmut Kohl, mit dem ich außer als Stofflieferanten sonst wenig am Hut habe, soll -endlich mal !- etwas richtiges gesagt haben: Nichts sei schlimmer, als wenn übellaunige, unausgeschlafene Fernseh-zuschauer zusähen, wie übellaunige, unausgeschlafene Moderatoren übel-launige, unausgeschlafene Studiogäste befragten. Von Kohl selbst ist das sicher nicht. Aber einer seiner Redenschreiber hat da -vermutlich nachts- tatsächlich eine treffende Formulierung gefunden, und die will ich gern neidvoll zitieren.
Ich bin ein Ausgeschlafener!
Natürlich ist konsequent zeitversetztes Leben mit erheblichen Problemen und Schwierigkeiten verbunden. In unserer guten Gesellschaft haben nämlich -wie jede Minderheit weiß, und sei sie noch so groß- ausnahmslos alle so zu leben, wie die meisten gemeinhin eben so leben. Mit schlechten Erfahrungen beim und guten Tips zum Umgang mit Behörden, Hotels, Ladenschlußzeiten oder Blutabnahme-labors (!) will ich mich in der nächsten Nummer der Delta times befassen. Heute lasse ich es beim Bekenntnis, beim outing, wie es moderner heißt: Ich bin ein Ausgeschlafener!

Wenn man bedenkt, daß die meisten Kriege damit beginnen, daß ab fünf-Uhr-sowieso „zurückgeschossen wird“ ist das Langschlafen doch irgendwie menschen-freundlicher, gelle?

Es ist jetzt fünf Uhr siebenundzwanzig. Ich mache Feiermorgen.


Dietrich Kittner
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Gaußsche Normalität und Delta t
Bastel-, Programmier- und Kapier-Anleitung

Was ist normal, was ist unnormal? Normalitäten bestimmen unser Leben. „Bist Du noch normal?“ - diese Frage wird schon mal gestellt, wenn ein Individuum sich erlaubt, die wie auch immer deklarierten Grenzen der Normalität zu tangieren oder gar zu überschreiten. Unnormal = verrückt = krank = behandlungsbedürftig? Oder ist es gar normal, unnormal zu sein? Schlimmer noch - ist es gar unnormal, normal zu sein?

Der deutsche Mathematiker, Physiker und Astronom Karl Friedrich Gauß (1777-1855) erklärt in einem einfachen Modell (bis heute unbestritten), was normal ist, und was nicht. Die grundlegenden Versuche seiner Berechnungen kann jede(r) nachvollziehen, sofern der Umgang mit Hammer und Nagel klappt, oder ein PC mit DOS und QBasic (90% Normalität) vorhanden ist. PC-Besitzer sind mal wieder im Vorteil, weil das Eintippen von ein paar Basic-Zeilen selbst dem Anfänger schneller von der Hand geht, als dem Zimmermann das Einschlagen von etlichen Nägeln.
Die Gaußsche Kugelbahn - Bastelanleitung
Material: Brett, Nägel, Murmel
Werkzeug: Hammer, Lineal, Bleistift

Arbeitsanleitung:
Auf einem beliebig großen Brett (je größer, desto eindrucksvoller) wird zunächst ein Raster (z.B. 1cm) aufgezeichnet. An den Knoten des Rasters werden wie abgebildet Nägel eingeschlagen. Je sorgfältiger die Ausführung, desto genauer sind später die Versuchsergebnisse. Wer sich nicht die Mühe machen möchte, die Ergebnisse der einzelnen Durchläufe zu notieren, sollte an jedem Ausgang einen Auffangbehälter für die Kugeln montieren.

Schon fertig? Los geht‘s: Wir werfen Murmeln in den Eingang. Diese treffen fast senkrecht auf den Nagel und müssen sich entscheiden: links oder rechts. Die gleiche Entscheidung wird auf jeder Ebene fällig. Wo landen die Kugeln? Doch nicht alle im gleichen Ausgang? (Dann liegt ein schwerer Konstruktionsfehler vor!). Eine Vielzahl von Kugeldurchläufen bestätigt schließlich, daß es normal ist, wenn sich viele Kugeln in den mittleren und weniger in den äußeren Ausgängen sammeln. Überträgt man/frau die Häufigkeiten der einzelnen Ausgänge in eine Grafik, oder sind Auffangröhrchen installiert, erscheint die im Volksmund als Gaußsche Glocke bezeichnete Normalverteilkurve.
Die Gaußsche Glocke - Programmieranleitung
Material: Etwas Strom + ein wenig Plattenspeicher
Werkzeug: PC mit DOS und Qbasic

Arbeitsanleitung:
Sofern kein spezielles Basic-Verzeichnis vorhanden, einfach am Bereitschaftszeichen (c:\>) folgenden Befehl eintippen: QBASIC GAUSS

Die freundlich angebotenen Hilfstexte des Basic-Interpreters sollten mit der Esc -Taste abgelehnt werden (das spart enorm viel Zeit). Sodann die untenstehenden Zeilen eintippen, das Progrämmchen speichern (Tastenfolge: ALT, D, S) und mit der Tastenkombination SHIFT/F5 starten (Großschreibtaste + die Taste F5 drücken), und schon kann das Anwachsen der Normalverteilkurve live am Bildschirm betrachtet werden. Beim genauen Hinsehen wird erkannt, daß sich in Wirklichkeit keine echte Glocke, sondern eher eine Art Gebirge bildet.
>Diese Erklärungen müssen nicht eingetippt werden.<
SCREEN 12 >Grafikmode einschalten<
CLS>Bildschirm löschen<
RANDOMIZE TIMER>Zufallsgenerator starten<
DIM y%(600)>Speicher vorbereiten<
WHILE INKEY$ = „“>solange kein Tastendruck<
z = z + 1>Durchgang zählen<
LOCATE 1, 1: PRINT z>Durchgang links oben zeigen<
x% = 300>X-Wert = Mitte<
FOR i% = 1 TO 1000>1000 Ebenen<
lr% = RND * 10000>Hier wird ausgelost ob<
IF lr% > 5000 THEN x% = x% + 1>die Kugel nach rechts<
IF lr% <= 5000 THEN x% = x% - 1>oder nach links rollt<
NEXT i%>Ende der Zählschleife bis 1000<
y%(x%) = y%(x%) + 1>Y-Wert an X-Position erhöhen<
LINE (x%, 400)-(x%, 400 - y%(x%) / 4)>neue Linie zeichnen<
WEND>Ende der Hauptschleife<
END>Programmende<

Achtung: Stolze Besitzer eines Monochrombildschirmes mit Hercules-Grafikkarte schreiben in der ersten Zeile SCREEN 3 und müssen vor dem Start von Qbasic das Programm MSHERC aufrufen (befindet sich im DOS-Ordner).

Zum Experimentieren können folgende Werte verändert werden:

For i%= 1 to 1000
Dieser Befehl bestimmt die Anzahl der zu durchlaufenden Ebenen. Höhere Werte (bis 36000) erhöhen die Streuung und verlangsamen das Programm. Kleinere Werte bewirken das Gegenteil.

LINE (x%, 400)-(x%, 400 - y%(x%) / 4)
Dieser Befehl bewirkt, daß am getroffenen Ausgang (X%) eine Linie mit der Höhe Y% von X% gezeichnet wird. Der Divisor (/4) staucht die Kurve vertikal. Bei längeren Berechnungen sind höhere Werte sinnvoll.
Die Gaußsche Normalität - Kapieranleitung
Material: Graue Zellen
Werkzeug: Gehirn

Durchdenken wir einmal das Kugelbrett: Bei der ersten Entscheidung ist die Wahrscheinlichkeit für links und rechts je 50%. Das wiederholt sich auf jeder Ebene und ergibt bei 32 eingeworfenen Kugeln folgende Verteilung:
Die letzte Zeile als Diagramm:
Was bedeutet das Ergebnis? 20 von 32 Kugeln verhalten sich gleich und treffen sich in den beiden mittleren Feldern. Insgesamt 12 verhalten sich anders, zwei davon sogar extrem. Daraus folgert, daß es normal ist, wenn gut ein Drittel ein anderes Verhalten zeigt, als die übereinstimmende Mehrheit. Darüberhinaus sind bei diesem Ansatz 6,25% Extreme sichtbar. Somit ist klar, daß die Extreme NORMAL sind, und eine Normalität ohne Extreme wäre UNNORMAL.
Das Ganze nochmal grafisch:
Knapp zwei Drittel der Kugeln zeigen das gleiche Verhalten. Ein gutes Drittel verhält sich anders, als die Mehrheit. 6,25 % der Kugeln zeigen ein extremes Verhalten.
Gaußsche Normalität und Delta t - eine Anleitung zur Toleranz
Material: Graue Zellen
Werkzeug: Herz und Hirn

Wenn wir diese Erkenntnisse auf das Schlaf- und Arbeitsverhalten von Menschen übertragen, so sind folgende Ableitungen denkbar:

1. Das Schlafbedürfnis

Wenn 7 Stunden Schlaf für 2/3 der Bevölkerung „normal“ sind, dann ist es genauso „normal“, daß der Rest mehr oder weniger Schlaf benötigt, 6,25% sogar extrem. Setzen wir 4 Stunden Schlaf als extremes Minimum, so dürfte eine gleiche Anzahl von Zeitgenossen 10 Stunden Schlaf benötigen.

2. Die Schlafenszeit

Wenn 7 Uhr für 2/3 der Bevölkerung die optimale Aufstehzeit und somit „normal“ wäre, ist es wiederum genauso „normal“, daß 30% lieber früher oder später aufstehen, und wieder haben wir 6,25% Extreme, von denen die einen vielleicht schon um vier Uhr in der Frühe umgetrieben werden, die anderen sich entsprechend um 9 Uhr gerne noch einmal im Bett umdrehen, um bis 10 zu schlafen. Die nachweisliche Existenz von Menschen, die gerne um 2 oder 3 Uhr aufstehen, gibt denen, die bis 11 oder 12 Uhr schlafen das Recht, genauso als „normal“ anerkannt zu werden, wie die Frühaufsteher.

3. Gleichberechtigung

Die Frühaufsteher erfahren in unserer Gesellschaft kaum Benachteiligung. Im Gegenteil: Wenn sie gerade zur Höchstform auflaufen, reiben die „Normalen“ sich noch die Augen und müssen sich sputen ihren Forderungen zu genügen. Die Langschläfer hingegen haben die schlechtesten Karten: Ständig unter Zeitdruck fristen sie ihr Dasein und rennen den Anderen hinterher, wenn es nicht gelingt, einen Job mit geeigneter Arbeitszeit zu finden. Und die Kinder: Wieviele erleben die ersten Stunden des Unterrichts im Halbschlaf? Können wir uns das leisten? Eine Gesellschaft, die Leistung fordert, sollte gerade den Kleinsten und Schwächsten auch die Chance geben, ausgeschlafen das Tagewerk zu beginnen.


von Frank Engelmann
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Der Beweis! Zeitversetzt schon als Kind

Oft werde ich gefragt, seit wann ich denn so bin. Gebe ich dann wahrheitsgemäß zur Antwort: „schon seit meiner Kindheit“, können die meisten ihre Ungläubigkeit nur schlecht verbergen. Denn sie glauben doch zu wissen, daß ich morgens nur deswegen so schwer rauskomme, weil ich abends einfach zu lange aufbleibe. Nun fiel mir glücklicherweise eine Karte in die Hände, die mir meine Großmutter vor 20 Jahren schrieb. Sie belegt zweifelsfrei: ich war schon mit 10 so!
Und ich denke, ich werde auch so bleiben.

Birgit Woog

Postkarte
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Delta t seit 50 MillionenJahren?
von Martin Rautenberg

Eines schönen Abends mitten im Eozän machte sich die Lemuren-Gruppe „Kreuzberg“ auf, um Ihre Revier-Nachbarn am Wannsee zu besuchen. Als sie gegen Mitternacht an diesem See (der übrigens damals noch ganz anders hieß) ankamen, fanden sie ihre Artgenossen allesamt schlafend vor. Oder waren sie vielleicht krank? Magen verdorben am beliebten Bambus-Burger? Vorsichtig wurde ein Wannsee-Lemur geweckt. Offenbar keinesfalls krank, reagierte dieser äußerst verärgert und entsprechend lautstark. So wachte auch der Rest der Wannsee-Gruppe auf, deutete immer wieder auf die leuchtende Mondsichel und gab mit dem wahrscheinlich bereits von den Lemuren erfundenen einhändigen Fluglotsen-zeichen zu verstehen, daß man die nächtlichen Besucher für reichlich meschugge halte. Irritiert zog die Kreuzberg-Gruppe wieder ab und beschloß noch auf dem Heimweg einen Verein zu gründen....

Nun, zu der Vereinsgründung ist es damals wahrscheinlich nicht gekommen, aber das Andere könnte sich so oder so ähnlich abgespielt haben. Noch bevor ich etwas von Delta t wußte, las ich im August `94 einen interessanten Artikel in der „Naturwissenschaftlichen Rundschau“ [Ausgabe 8/1994, Seite 325, Wiss. Verlags-GmbH, Stuttgart]. Der amerikanische Bio-loge Thomas Heinbockel [Tucson, Arizona] berichtet dort über neue Forschungen an den Lemuren Madagaskars.

Aus den Lemuren, die zu den Halbaffen gehören, entwickelten sich vor etwa 57 bis 35 Millionen Jahren die höheren Affen (Primaten) und letztendlich auch der Mensch. Die Entwicklung des Menschen wird heutzutage als Seitenarm zu den Primaten-Affen gesehen: der Mensch stammt also nicht vom Affen ab, sondern vom Halbaffen, konkret von den Lemuren. Die höheren Affen sind praktisch alle tagaktiv, und man nimmt an, daß sie sich aus tagaktiven Lemuren entwickelt haben. Gilt dies auch für den Menschen? Die neuen Forschungsergebnisse lassen diese Frage zumindest nicht mehr eindeutig mit Ja beantworten.

Die Lemuren sind im Laufe der Evolution weltweit ausgestorben; mit einer Ausnahme: auf Madagaskar. Aufgrund günstiger Umweltbedingungen haben sich hier sogar viele Lemurenarten erhalten, und es gilt als gesichert, daß die Madagaskar-Lemuren sich in den letzten 50 Millionen Jahren kaum verändert haben, wie entsprechende Fossilienfunde belegen. „Will also der Mensch Eigen-schaften und Verhaltensweisen seiner Urahnen im Eozän erforschen, liegt es nahe, sich den Lemuren auf Madagaskar zuzuwenden.“[ebd]

Die Lemuren weisen für ihre vermeintlich primitive Entwicklungsstufe einige bemerkenswerte Eigenschaften auf:

• trotz mäßig entwickeltem visuellen Systems hohe Schnelligkeit und Geschicklichkeit
• überraschend komplexe und flexible Verhaltensmuster
• stark unterschiedliche Sozialorganisation (Einsiedler, Paare, Kleingruppen bis Verbände)
• unterschiedliche Tag- /Nachtaktivität.

Der letzte Punkt ist natürlich der Grund, weshalb der Artikel mein Interesse weckte. Bei identischem visuellem System gibt es auf Madagaskar also tag- und nachtaktive Lemuren. Und sogar „solche, die ihre Akti-vität auf Tag und Nacht verteilen“ [ebd]. Die Gründe für die jeweils „eingestellte“ Tag-/Nacht-Aktivität sind offenbar nur in entsprechend unterschiedlichen Umwelt-faktoren wie z.B. Nahrungsangebot, Feinde etc. zu finden und kann wahrscheinlich bei sich ändernden Umweltbedingungen schnell und flexibel angepaßt werden. Eine solche Flexibilität in der Tag-/Nacht-Aktivität ist bei allen anderen höher ent-wickelten Tieren nicht zu beobachten.

Welchen Nutzen können wir Delta t-ler nun aus diesen Erkenntnissen für unseren allnächtlichen Kampf ums Dasein ziehen? Praktisch keinen, jedenfalls keinen konkret benennbaren. Letzteres sollte von der Rubrik „Forschung“ in der Delta times auch nicht verlangt werden. Unsere spezielle Situation kann aus natur-, geistes- und sozialwissenschaftlicher Sicht mit hunderten von Blickwinkeln beleuchtet werden. Wissenszuwachs und damit einhergehend eine Stärkung des argumentativen Backgrounds sollten uns als Ziele für diese Rubrik genügen.
Anm. d. Red.: Minimal zwei Nutzen sehen wir doch:
1. Aus der Flexibilität und dem „Laissez faire“ der Lemuren könnte man Lehren ziehen.
2. Delta t‘ lern wird häufig unnatürliche Lebensweise vorgeworfen - wie absurd dies ist, zeigt uns hier die pure Natur selbst.
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Christophs Kolumne

Es gibt Frühmenschen und Spätmenschen – im Volksmund gern als Lerchen und Eulen bezeichnet. Beide „Sorten“ von Menschen sind genetisch so disponiert, wie sie eben sind. Dies ist heute ein ebenso anerkanntes Faktum wie es Tatsache ist, daß die Lerchen (also die Frühmenschen) bei weitem dominant sind, sodaß die Gesellschaft von ihnen geprägt wird, während die Eulen (die Spätmenschen) aus dem Rahmen fallen – aus dem Rahmen des üblichen, nämlich. Doch während unsere Gesellschaft solch einen Unterschied z.B. zwischen den kämpferisch veranlagten „Falken“ und den friedfertigen „Tauben“ als so gegeben einfach akzeptiert, will sie den „kleinen Unterschied“ zwischen Lerchen und Eulen partout nicht tolerieren, geschweige denn akzeptieren.
Wer lange schläft und spät aufsteht, muß faul sein – so die bei weitem vorherrschende Meinung seit Menschengedenken; und auch heute noch. Wie in Stein gemeißelt steht diese Vorverurteilung im Raum, als wäre sie ein unumstößliches Naturgesetz.
Vom Exzentriker bis zum Penner
Landläufiger Meinung zufolge sind Langschläfer zumindest Sonderlinge – Außenseiter, Exzentriker gar – oder noch schlimmer; werden sie doch in die Nähe von Suchtabhängigen oder arbeitsscheuen Pennern gebracht. So darf es nicht wunder nehmen, daß die allermeisten Menschen, die gern lang schlafen und spät aufstehen würden, wenn man sie nur ließe, diese Abnormität überhaupt nicht zugeben, geschweige denn an die große Glocke hängen. Es sei denn, da kommt so ein Verein und ersetzt besagte „Abnormität“ durch den ganz neuen Begriff der „Zweitnormalität“. Dann geht es ... vielleicht. Oder besser: doch nicht?
Wird „Zweitnormalität“ ernst genommen?
Denn es ergibt sich ja die Frage: Wird dieser Verein und sein Programm in der breiten Öffentlichkeit ernst genommen? Oder nur als ein Auffangbecken für ‘Spinner und Exoten betrachtet? Andererseits: Weshalb sollte man denn solch einen Verein nicht ernst nehmen? Antwort: Weil man „so“ nicht sein darf, wenn man ernstgenommen werden will.

Den Morgen verherrlichende Sprüche gibt es noch und noch – von „Morgenstund` hat Gold` im Mund“ bis zum Begriff „in aller Herrgottsfrüh“. Der Kanon „O wie wohl ist mir`s am Abend“ wird vergleichsweise selten gesungen. Als ultimo ratio für die Eulen bleibt schließlich die Erkenntnis, daß man es sich erst einmal leisten können muß, zuzugeben, lang zu schlafen und spät aufzustehen. Bei mir, beispielsweise, war das ganz einfach: Ich hatte den dazu „richtigen“ Beruf des Journalisten erwählt. Journalisten genießen, genau so wie etwa Schauspieler (Künstler überhaupt) so etwas ähnliches wie Narrenfreiheit. Jedenfalls können sie es sich noch am ehesten leisten, ihr Leben nach dem sattsam bekannten Zweizeiler einzurichten, der da lautet:

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt man gänzlich ungeniert“.

„Ja, wissen Sie, mein Tagesrhythmus ist zeitverschoben“, beginne ich gern diesbezügliche Bekenntnisse, „während andere längst Feierabend haben, arbeite ich noch – und weil ich nie vor Mitternacht oder noch später ins Bett komme, muß ich morgens länger schlafen ...“ Eine logische Erklärung, die mir noch immer abgenommen worden ist.
Gegen die „innere Uhr“ angehen
Allerdings gab es auch für mich in meinem 46jährigen Arbeitsleben Phasen der Abhängigkeit, in denen ich g e g e n meine „innere Uhr“ angehen mußte. Zu hundert Prozent dem ureigenen Rhythmus zu entsprechen, ist mir nur in den neun Jahren meiner Selbstständigkeit weitgehend vergönnt gewesen – und ist es jetzt wieder, da ich seit bald drei Jahren im Ruhestand und nur noch nebenbei journalistisch tätig bin – zum Beispiel als Theaterkritiker. Dazu kann ich die Sache sogar auf die Spitze treiben: Sofort nach Ende der Vorstellung wird die Rezension geschrieben, und für die Entspannung bleibt danach immer noch Zeit – denn morgens entsprechend noch später aufzustehen als sonst, ist kein Problem für mich.
Ist „morgens um sieben die Welt noch in Ordnung“?
Aber so ist das eben: „Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ – so der Titel einer überaus hübschen Filmmusik von Bert Kaempfert. Oja, für diejenigen, die von Natur aus so geschaffen sind, sehr wohl! Unsereins aber kann selbst dem noch so „wunderschönen Sonnenaufgang“ nichts Erlebenswertes abgewinnen – ist doch morgens um sieben die Welt für uns nur dann in Ordnung, wenn man uns schlafen läßt. Wie gut sind dagegen Zeitgenossen dran, die ihren Rhythmus trotz intensiver Berufsausübung einhalten können. Sie fragen nach Zeitgenossen? Bitte sehr, zwei habe ich zur Hand, ohne nachdenken zu müssen
Dr. Alfred Biolek („Bios Bahnhof“, „Alfredissimo“ etc.) hat erst unlängst in einer Folge seiner Serie „Boulevard Bio“ (die an jedem Dienstag im ARD Programm um 23.00 Uhr beginnt) die Äußerung getan, er sei „schon ziemlich früh aufgestanden“. Ja, wann das denn gewesen sei, wollte ein weiblicher Talkgast wissen – eine Frau, die stolz darauf ist, morgens jeweils schon zwischen fünf und sechs aufzustehen. Zu dieser Frau sagte Bio über seine Aufstehzeit: „Na, so zwischen neun und zehn“. – Das habe ich selber gehört und verbürge mich dafür. Selber gehört habe ich auch, was Felix Wankel, der weltberühmt gewordene Erfinder des nach ihm bekannten Wankel-Motors, in einem Interview gesagt hat, das ich in seinem damals in einem Vorort von Lindau am Bodensee gelegenen Forschungsinstitut mit ihm führte und ihn nach seinem Tagesrhythmus befragte: „Also wissen Sie, vor neun stehe ich nie auf – eher später“.
Leibniz, Shakespeare, Joh. Strauß
Nun denn, an Gleichgesinnten und gleichermassen geformten Menschen erfreut man sich halt immer gern – auch, wenn diese schon lange tot sind. Da wären als typische „Nachtarbeiter“ zu nennen ...

William Shakespeare: von ihm wird berichtet, er habe, während die Geliebte hinter dem Paravent schlief, die halbe Nacht an einer seiner Komödien geschrieben.

Gottfried Wilhelm Leibniz, eines der größten Universal-genies aller Zeiten, hat nicht nur leidenschaftlich gern an Süßigkeiten geknabbert (drum sind die Kekse nach ihm benannt worden), sondern man weiß auch, daß er regelmäßig nachts gear-beitet hat und Arbeit am Morgen überhaupt nicht schätzte.

Johann Strauß, der „Walzerkönig“: Von ihm ist überliefert, daß er fast nur nachts seine Noten zu Papier gebracht hat – und so manche seiner unsterblichen Melodien erst am frühen Morgen entstanden sind... aber in dem Fall doch besser gesagt: mitten in der Nacht – noch.

Leider, leider – und das darf vorsichtshalber nicht unerwähnt bleiben – gibt es auch unter typischen Vertretern von Zweitnormalität exzessiv geprägte Menschen, Parade-beispiel dafür ist Josef Stalin. Dessen Tochter Swetlana schilderte den „Tagesablauf“ ihres Vaters in ihren Memoiren so: 12 Uhr mittags Aufstehen, gegen 13 Uhr „Frühstück“, gegen 18 Uhr „Mittagessen“, gegen Mitternacht das (wörtlich zu nehmen) Nachtessen – danach Gesellschaft und Umtrunk bis in den frühen Morgen hinein.

Normalerweise ist der frühe Morgen die allenthalben angehimmelte und als solche verherrlichte Zeit zum Aufstehen. Für die gewiß sehr vielen Menschen, die nur so tun -oder so tun müssen-, als wären sie überzeugte Frühaufsteher, spricht ein holländisches Sprichwort eine überaus deutliche Sprache: „Wer den Ruf eines Frühaufstehers hat, kann getrost den ganzen Morgen im Bett bleiben“.

Will damit doch nichts anderes gesagt sein als: Wer als Spätmensch unter Frühmenschen Stiche machen will, der muß heucheln, einer der ihren zu sein. Da lobe ich mir doch den anderen, ehrlichen Weg mit dem neuen Motto: Spätmenschen aller (zunächst mal deutschen) Länder: vereinigt Euch! Eine „Internationale“ singen wir vielleicht später mal ... CFR
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Redaktionskonferenz

Redaktionskonferenz im angemessenen Rahmen: Chefredakteur Dr. Rodolfo Dolce (liegend) bespricht mit mit dem 1. Vorschlafenden Günter Woog (stehend) das Layout der Delta times.

Dietrich Kittner
Die Gaußsche Kugelbahn
Die Gaußsche Glocke
Die Gaußsche Normalität - Kapieranleitung 1
Die Gaußsche Normalität - Kapieranleitung 2
Gaußsche Normalität und Delta t - eine Anleitung zur Toleranz
Birgit, 10 Jahre alt

Birgit, 10 Jahre alt

Birgit, 30 Jahre alt

Gründungsmitglied Birgit Ballhause 20 Jahre später:
mit „Sleep Over“ zur Stütze des Nackens bei unerwartetem Einschlafen.

Lemuren
CFR Zeichnung
Der Autor im Gespräch mit Prof. h.c. Felix Wankel

Der Autor im Gespräch mit Prof. h.c. Felix Wankel

amüsierte Leserin